Watanabe Shincha und Shincha Moe ab sofort bestellbar

Ein wenig früher als gedacht, kannst Du ab sofort den frischen 2017-er Yakushima Kabuse Shincha von Teepflanzer Watanabe aus Yakushima bestellen.

Ebenfalls ab sofort für Dich bestellbar ist der 2017-er Shincha Moe von Teepflanzer Matsumoto aus Kumamoto.

Die Präfektur Kumamoto liegt auf der südwestlichen japanischen Hauptinsel Kyushu. Die Anbauregion Yakushima ist eine kleine Insel, die zur Präfektur Kagoshima gehört.

Auch dieses Jahr sind beide Tees wieder von hervorragender Qualität!

In Kürze lieferbar: Shincha 2017

Es dauert nicht mehr lange! Die ersten neuen Tees aus Japan aus Ernte 2017 treffen in Kürze bei uns ein.

Dieses Jahr werden als erste frische Tees der seit Jahren hochgeschätzte Shincha Moe, sowie der nicht minder beliebte Watanabe Yakushima Kabuse Shincha den Anfang machen!

Du darfst Dich wieder auf einen Hochgenuss freuen! Nur noch etwas Geduld ist nötig.

Morimoto Go En

Liebe Leserin, lieber Leser,

nachdem Du nun schon etwas länger auf einen neuen Blogbeitrag warten musstest, habe ich mich entschlossen, ein schönes Video zum Tamaryokucha „Go En“ von der Teepflanzerfamilie Morimoto auf unserer Blog-Seite für Dich bereitzustellen.

Der Go En ist ein Tee, den wir bereits seit 2014 in unserem Sortiment haben und der seitdem so einige Fans gefunden hat. Es gibt ihn in zwei Varianten – den maschinell sortierten Go En Tee und den handsortierten Go En Tee.

Nr. 502 Morimoto Go En und Nr. 504 Morimoto Go En (handsortiert).

Da der Go En jetzt seinen dreijährigen Geburtstag feiert, liefern wir den handsortierten Go En in einem goldfarbenen Umschlag, statt des bekannten schwarz-weißen Umschlags aus.

Die Teesträucher, die für den Go En beerntet werden, wurden vor der Ernte beschattet. Es handelt sich beim Go En also um einen Kabusecha.

Und so beschreiben Tobias Rösch und Dietmar Segl von MARIMO ihr Video, welches sie 2014 gemeinsam mit Familie Morimoto gedreht hatten:

„GO EN – die Geschichte eines Tees und eines Teegartens. Dieses Video zeigt verschiedene Aspekte der Entstehung eines Teegartens, und geht dabei mehrere Generationen in der Zeit zurück. Zugleich fügen sich diese Aspekte des Gartens mit denen einer Teesorte, des GO EN, zusammen. Was GO EN bedeutet, und warum GO EN zum Namen eines Tees wurde, erschließt sich dem Beobachter etappenweise, und lässt zugleich Raum für eigene Interpretation.“

Viel Freude beim Anschauen des Films – vielleicht bei einer guten Tasse des Morimoto Tamaryokucha Go En!

Wochen-End-Aktion KW 48/2016

Wer sich an diesen herbstlich-kühlen Tagen besondere Tees gönnen möchte, findet noch bis zum 6. Dezember 2016 einige sehr schöne Tees in unserer aktuellen Wochendaktion.

Mit dabei sind die drei edlen Matcha-Sorten von Nakanishi, unter anderem den Takeno Jôô. Außerdem der beliebte Machiko mit seinem feinen Sakura-Duft und noch einige mehr.

Wie schon erwähnt, läuft die Angebotsaktion diesmal ein wenig länger, nämlich bis zum Nikolaustag. Gönne Dir einen guten Tee!

Tee-Wissen:
Zu den feinen Matchasorten von Nakanishi hat unser Importpartner Marimo eine interessante Website erstellt: www.nakanishi.eu

Wochen-End-Aktion KW 47/2016

Dieses Wochenende (genaugenommen ab sofort) haben wir drei Spitzentees von Shutaro Hayashi aus Kirishima im Angebot! Alle drei Tees haben einen ausgepägten fruchtig-blumigen Duft. Laß Dir diese Tees nicht entgehen!

Darüberhinaus wurden wir verschiedentlich darum gebeten, doch nochmal den Matcha Ten usw. zum Aktionspreis anzubieten. Deshalb gibt es einige Sorten nochmal zum Angebotspreis!

Wie immer findest Du unsere aktuellen Aktionsprodukte hier: SALE %. Die Aktion KW47/2016 läuft vom 24.11.2016 bis einschließlich Montag, 28.11.2016.

Was war. Was wird. Woche 40, 2016

Tee-Kalender-Woche 40 im Jahr 2016

Was war.

Naja, es war wohl mal wieder an der Zeit. Gebraucht hätte ich es nicht:  Microsoft hat in den letzten Tagen mehrere Software-Updates veröffentlicht und mir meine Freizeit ziemlich arg reduziert. Das Windows 10 Anniversary Update hat auf unseren Computern mal eben die Drucker verschwinden lassen. So mußte ich die verschiedenen Einstellungen wieder einrichten, damit alles reibungslos auf dem richtigen Drucker rauskommt, bzw. das richtige Papier aus dem richtigen Schacht gezogen wird. Klingt vielleicht nicht so schlimm – war es aber, denn dadurch kam es leider zu einigen Versandverzögerungen.

Nicht nur das Betriebssystem sorgte für Unmut. Auch unsere Buchhaltungssoftware ist manchmal der Grund dafür, dass die Nerven blank liegen: diesmal bei der Umsatzsteuervoranmeldung. Eigentlich eine wenig spektakuläre Sache, aber bestimmte verzwickte Sachverhalte jemandem am Telefon – dem Supportmitarbeiter – zu erklären, kann eine Herausforderung sein. Das lag in diesem Fall aber am Sachverhalt, nicht am Support! Das Problem ist aktuell noch nicht endgültig gelöst, aber es gibt eine Zwischenlösung.

Zwar war die Woche von viel Computerarbeit bestimmt, davor lag jedoch ein schönes Wochenende in Frankfurt, wo ich die Teepflanzer Shutaro und Kenji Hayashi treffen konnte. Die beiden gaben einen Überblick über Ihren Teeanbau – vom jahrzehntelangen natürlichen Anbau – die Zeit bevor sich der Einsatz synthetischer Pflanzenschutzmittel durchsetzte – über den heute oft als konventionellen Anbau bezeichneten Weg mit Hilfe der Agrochemie – hin zum kontrolliert ökologischen Anbau auf Ihren Teefeldern in der Region Kirishima im Südwesten Japans.

Außerdem konnte ich bei dem Ereignis auch einige besondere Teefreundinnen und Teefreunde wiedersehen.

Bei der anschließenden Party spielten Mimikoto (Dirk und Dietmar) – Saxophon, Bass und Sounds – und machten im Rahmen des Kirishima Welcome Events eine musikalische Weltraumkatzen-Reise.

Was wird.

Abgesehen davon, dass in der 41. Woche wieder mehrere Lieferungen japanischer Tees bei uns eintreffen werden, freue ich mich, am Sonntag dem 9. Oktober in Berlin einige Produzenten besonderer Tees aus Shizuoka wiederzusehen: wie Chasho (Teemeister) Yoichi Hiraoka, der unter anderem für den Oku Midori Best Friend und den Donbukashi verantwortlich zeichnet. Aber auch der Produzent eines besonderen Tees, nämlich des Machiko wird dort sein.

Ich wünsche Dir schönes Wochenende und eine gute neue Woche!

Wochenend-Aktion

Kundenfrage: Ihr macht ja oft diese Preisaktionen zum Wochenende – um was für Tees handelt es sich dabei? Manchmal scheinen es ganz teure Tees zu sein, manchmal aber auch sehr günstige Tees. Sind das Restposten oder Auslaufartikel?

Antwort: Wir machen häufig besondere Preis-Angebote zum Wochenende. Nicht zu jedem Wochenende – aber fast.

Es gibt verschiedene Gründe für Aktionspreise: Am wichtigsten sind uns Angebote, bei denen es darum geht, besonders gute, hochpreisige Sorten für einen kurzen Zeitraum zu einem ganz besonders attraktiven Preis anzubieten. Wir haben viele Kundinnen und Kunden, die sich immer wieder freuen, ihre Lieblingstees – gerade auch die hochpreisigen – zu besonders attraktiven Preisen zu bekommen.

Im Normalfall handelt es sich übrigens um ganz reguläre Ware, mit ganz normalen produktüblichen Mindesthaltbarkeitszeiten. Oft bieten wir die neueste, gerade frisch eingetroffene Ware zum Aktionpreis an: neue Ernten zum Beispiel – am Saisonbeginn.

Natürlich findest du auch gelegentlich Tees im Angebot, welche wir nach dem Abverkauf nicht mehr im Sortiment führen werden. Aber auch solche Tees sind dabei, die sowieso nur beschränkt zu Verfügung stehen. Das könnte zum Beispiel mal der aktuelle Shincha sein, kurz bevor unser Saisonvorrat ausverkauft ist.

Sollten wir mal Sorten im Sonderangebot haben, bei denen das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) schon sehr nahe bevorsteht – z. B. nur noch zwei, drei Monate – dann weisen wir Dich erkennbar darauf hin. Wenn kein Hinweis zu finden ist, dann kannst Du immer davon ausgehen, dass es sich eben nicht um einen Abverkauf aufgrund einer nur noch kurzen Mindestaltbarkeitzeit handelt!

Also – ganz wichtig: Schau immer mal im Sale %-Bereich in unserem Shop vorbei. Es lohnt sich!

Kanaya Midori Sencha aus Kirishima

In Kirishima, einer Bergregion in der Präfektur Kagoshima, liegen die Teefelder des 1897 gegründeten Teegartens von Familie Hayashi. Mittlerweile ist die fünfte Generation im Familienbetrieb tätig. Shutaro Hayashi hat Landwirtschaft an der Universität von Kagoshima – mit Schwerpunkt Teewissenschaft – studiert. Mittlerweile zeichnet er für einige besondere Spezialitäten des Gartens verantwortlich, beispielsweise für den edlen Tennen-Gyokuro Asatsuyu.

Unterschiedliche Strauchsorten werden auf Hayashis Teefeldern kultiviert. Neben der für den Tennen-Gyokuro verwendeten Asatsuyu gibt es zum Beispiel Yamanoka, Yabukita, Oku Yutaka, sowie Zairai-Sträucher (samengezogene Sträucher) und – Kanaya Midori.

Aus den Blättern der Kanaya-Midori-Sträucher wird der wundervolle Kanaya Midori Sencha gemacht. Die Blätter werden nur kurz gedämpft. Kurz gedämpfter Tee wird Asa-Mushi-Cha genannt. Die Kanaya Midori Strauchsorte hat einen ausgeprägt blumigen, fast fruchtigen Duft. Du wirst also einen angenehmen blumigen Grüntee genießen können.

Das trockene dunkle Teeblatt ist sehr schön nadelig gerollt. Die Blattinfusion des Kanaya Midori Sencha ist dunkelgrün. Die Tassenfarbe hingegen eher gelblich-hellgrün und klar, was der kurzen Dämpfung zuzuschreiben ist.

Gerade in Hinblick auf den ausgeprägten blumigen Duft und die klare Tassenfarbe ist Hayashis Kanaya Midori Sencha ein wundervoller Tee, den Du unbedingt probieren solltest.

Warum heißt Euer Blog shincha.de?

Kundenfrage: Warum heißt Euer Blog Shincha.de?

Antwort: Als Shincha wird der neue Tee des Jahres bezeichnet. Die beiden Silben „Shin“ und „Cha“ bedeuten tatsächlich einfach „Neuer Tee“. Wenn man den Begriff nicht nur im direkten Zusammenhang, mit dem neuen japanischen Tee des Jahres, sieht, bekommt Shincha auch eine darüberhinausgehende Bedeutung als „neuer, frischer Tee“. Und damit trifft es gut die Idee, die hinter unserem Teehandel steht und worum es in unserem neuen Blog geht.

Übrigens: Shincha verbindet man heute mit dem neuen Tee des Erntejahres, welcher je nach Ernteregion und Wetter, im Mai verfügbar ist. Das war aber nicht immer so. In früheren Zeiten, wurde der Tee meist bis zum Herbst gelagert. Erst dann kam er – gereift – als Shincha auf den Markt. Heute versucht man eher die Frische des Tees bestmöglich durch zu erhalten und den Tee direkt nach der Ernte zu den Konsumenten zu bringen.

Takeno Jôô Matcha

Der Traditionsbetrieb Nakanishi aus der Region Uji in der Präfektur Kyoto versorgt uns bereits im dritten Jahr mit einem wirklich großartigen Matcha: dem Takeno Jôô.

Nakanishis Bekenntnis zum ehrwürdigen Matcha in der klassischen Verwendung, ist ein deutlicher Kontrast zu den heutigen modernen Verwendungsmöglichkeiten des Matcha.

Wir freuen uns, für Dich auch dieses Jahr die neue Ernte 2016 in begrenzter Stückzahl bereithalten können. Möglich ist dies durch unsere langjährige Zusammenarbeit mit Marimo. Marimo ist spezialisiert auf direkte Zusammenarbeit mit Familienbetrieben – oft alteingesessene Traditionsbetriebe.

Mehr zum Takeno Jôô und zum Familienbetrieb Nakanishi erfährst du hier: