Watanabe Kabuse Shincha 2019

In einigen Regionen Japans hat die Tee-Ernte begonnen. Von der Insel Yakushima ist der erste frische Tee des Jahres eingetroffen und Du kannst ihn ab sofort bestellen (allerdings nur solange der Vorrat reicht). Es ist der Watanabe Kabuse Shincha 2019!

Watanabe Yakushima Shincha 2019

Der Watanabe-Kabuse-Shincha, der von meinem Importpartner Marimo angeboten wird, ist ein ganz besonderer Shincha. Denn Mankichi Watanabe und sein Sohn Keita haben nur drei Reihen von der Strauchvariante Sae Midori in Ihrem ökologisch bewirtschafteten Teegarten. So können zusammen mit den ebenfalls früh geernteten Sorten Kuritawase und Asatsuyu jedes Jahr nur etwa 40 kg dieses wunderbaren Tees hergestellt werden. Seit mehreren Jahren biete ich diesen Tee nun an und er erfreut viele meiner Kunden jedes Jahr neu! Wundervoll fruchtig, frisch – der Duft erinnert an Zitrusfrüchte und Stachelbeeren und hat dazu eine wunderschöne feinsüßliche Note. Die Tassenfarbe ist sattgrün.

Wie jedes Jahr, kann ich auch diesmal wieder nur sagen. Zögere nicht zulange mit der Bestellung. Die Menge ist begrenzt.

Kirishima Tee von Shutaro Hayashi

Die Ernte des neuen Tees des Jahres 2018 hat im Teegarten von Shutaro Hayashi bereits begonnen. Shutaro Hayashis Teefelder liegen in der Region Kirishima auf der südwestlichen Insel Kyushu. Im letzten Beitrag haben wir über Iwao und Kimiho Hayashi  berichtet, bei denen ebenfalls in einigen Tagen mit der Ernte begonnen wird.  Hayashi in Mie und Hayashi in Kirishima sind übrigens nicht miteinander verwandt.

Wunderschöne Impressionen aus Kirishima und dem Teegarten von Shutaro Hayashi findest Du im folgenden Video:

Video: Kirishima Tee von Shutaro Hayashi
[externer Link (vimeo.com/Marimo), das Video wird in einem neuem Fenster/Tab geöffnet]

Genieße den Flug über Hayashis Teefelder und die wundervolle Kirishima-Landschaft. Freue Dich auf den Aracha Shincha 2018.

Einige der feinsten Tees von Shutaro sind Kirishima Tennen Gyokuro Asatsuyu und Tennen Gyokuro Yutaka Midori oder der Asanomi Kabusecha Kirishima Miumori.

Watanabe Shincha und Shincha Moe ab sofort bestellbar

Ein wenig früher als gedacht, kannst Du ab sofort den frischen 2017-er Yakushima Kabuse Shincha von Teepflanzer Watanabe aus Yakushima bestellen.

Ebenfalls ab sofort für Dich bestellbar ist der 2017-er Shincha Moe von Teepflanzer Matsumoto aus Kumamoto.

Die Präfektur Kumamoto liegt auf der südwestlichen japanischen Hauptinsel Kyushu. Die Anbauregion Yakushima ist eine kleine Insel, die zur Präfektur Kagoshima gehört.

Auch dieses Jahr sind beide Tees wieder von hervorragender Qualität!

Morimoto Go En

Liebe Leserin, lieber Leser,

nachdem Du nun schon etwas länger auf einen neuen Blogbeitrag warten musstest, habe ich mich entschlossen, ein schönes Video zum Tamaryokucha „Go En“ von der Teepflanzerfamilie Morimoto auf unserer Blog-Seite für Dich bereitzustellen.

Der Go En ist ein Tee, den wir bereits seit 2014 in unserem Sortiment haben und der seitdem so einige Fans gefunden hat. Es gibt ihn in zwei Varianten – den maschinell sortierten Go En Tee und den handsortierten Go En Tee.

Nr. 502 Morimoto Go En und Nr. 504 Morimoto Go En (handsortiert).

Da der Go En jetzt seinen dreijährigen Geburtstag feiert, liefern wir den handsortierten Go En in einem goldfarbenen Umschlag, statt des bekannten schwarz-weißen Umschlags aus.

Die Teesträucher, die für den Go En beerntet werden, wurden vor der Ernte beschattet. Es handelt sich beim Go En also um einen Kabusecha.

Und so beschreiben Tobias Rösch und Dietmar Segl von MARIMO ihr Video, welches sie 2014 gemeinsam mit Familie Morimoto gedreht hatten:

„GO EN – die Geschichte eines Tees und eines Teegartens. Dieses Video zeigt verschiedene Aspekte der Entstehung eines Teegartens, und geht dabei mehrere Generationen in der Zeit zurück. Zugleich fügen sich diese Aspekte des Gartens mit denen einer Teesorte, des GO EN, zusammen. Was GO EN bedeutet, und warum GO EN zum Namen eines Tees wurde, erschließt sich dem Beobachter etappenweise, und lässt zugleich Raum für eigene Interpretation.“

Video: Die Geschichte eines Tees und eines Teegartens / GO EN
[externer Link, das Video wird in einem neuem Fenster/Tab geöffnet]

Viel Freude beim Anschauen des Films – vielleicht bei einer guten Tasse des Morimoto Tamaryokucha Go En!

Kanaya Midori Sencha aus Kirishima

In Kirishima, einer Bergregion in der Präfektur Kagoshima, liegen die Teefelder des 1897 gegründeten Teegartens von Familie Hayashi. Mittlerweile ist die fünfte Generation im Familienbetrieb tätig. Shutaro Hayashi hat Landwirtschaft an der Universität von Kagoshima – mit Schwerpunkt Teewissenschaft – studiert. Mittlerweile zeichnet er für einige besondere Spezialitäten des Gartens verantwortlich, beispielsweise für den edlen Tennen-Gyokuro Asatsuyu.

Unterschiedliche Strauchsorten werden auf Hayashis Teefeldern kultiviert. Neben der für den Tennen-Gyokuro verwendeten Asatsuyu gibt es zum Beispiel Yamanami, Yabukita, Oku Yutaka, sowie Zairai-Sträucher (samengezogene Sträucher) und – Kanaya Midori.

Aus den Blättern der Kanaya-Midori-Sträucher wird der wundervolle Kanaya Midori Sencha gemacht. Die Blätter werden nur kurz gedämpft. Kurz gedämpfter Tee wird Asa-Mushi-Cha genannt. Die Kanaya Midori Strauchsorte hat einen ausgeprägt blumigen, fast fruchtigen Duft. Du wirst also einen angenehmen blumigen Grüntee genießen können.

Das trockene dunkle Teeblatt ist sehr schön nadelig gerollt. Die Blattinfusion des Kanaya Midori Sencha ist dunkelgrün. Die Tassenfarbe hingegen eher gelblich-hellgrün und klar, was der kurzen Dämpfung zuzuschreiben ist.

Gerade in Hinblick auf den ausgeprägten blumigen Duft und die klare Tassenfarbe ist Hayashis Kanaya Midori Sencha ein wundervoller Tee, den Du unbedingt probieren solltest.